Neuigkeiten

05.04.2017

Armin Laschet zu Gast bei der Sitzung des Landesnetzwerks Aussiedler der CDU Nordrhein-Westfalen

Laschet: Die CDU ist die einzige Partei, die mit dem Netzwerk eine Interessensvertretung der Aussiedler und Spätaussiedler hat

Zahlreiche Gäste besuchten in Paderborn das Diskussionforum „Heimat – Identität – Glaube“, das vom Netzwerks Aussiedler in der CDU Nordrhein-Westfalen veranstaltet wurde. Der Landesvorsitzende des Netzwerks, MdB Heinrich Zertik begrüßte die etwa 120 politisch interessierten Bürger in der Paderborner Schützenhalle.

Der Ehrengast der Veranstaltung, der Landesvorsitzende und Spitzenkandidat der CDU Nordrhein-Westfalen Armin Laschet MdL brachte es auf den Punkt: Die CDU ist die einzige Partei, die mit dem Netzwerk eine Interessensvertretung der Aussiedler und Spätaussiedler hat. Dies spricht dafür, dass die CDU eine Volkspartei ist. „Wer in den kommunistischen Jahren seinen Glauben hoch gehalten hat und seine deutsche Kultur gepflegt hat, hat viel Unterdrückung erlitten. Diese Menschen haben ihr Hab und Gut zurückgelassen und gestalten erfolgreich ihre neue, alte Heimat mit“,  betonte Armin Laschet. Er dankte dem Bundestagsabgeordneten Heinrich Zertik, dass er auch die Sorgen und Nöte der Russlanddeutschen in die Politik bringt.

Der Nordrheinwestfälische CDU-Spitzenkandidat sprach auch über die Meinungsbeeinflussung durch Rechtspopulisten und politische Kräfte aus dem Ausland und mahnte, dass sich jeder selbst der Wahrheit bewusst sein muss: „Wir sitzen hier jetzt alle zusammen, dürfen unsere Meinung äußern und auch frei umherreisen. Das war nicht immer so und es ist Helmut Kohl zu danken, dass er die historische Chance der Wiedervereinigung genutzt hat. Und es ist Horst Waffenschmidt zu danken, dass er sich in besonderer Weise als erster Aussiedlerbeauftragter der Bundesregierung um die Anliegen der Russlanddeutschen nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion gekümmert hat.“ 


14.03.2017

Heimat - Identität - Glaube

Veranstaltung des Netzwerks Aussiedler in der CDU Nordrhein-Westfalen

Heimat – Identität – Glaube, unter diesem Motto steht das Diskussionsforum des Netzwerks Aussiedler in der CDU Nordrhein-Westfalen, das am 03. April 2017 im Paderborner Schützenhof von 17:00 Uhr – 19:00 Uhr stattfinden wird.

Der Landesvorsitzende des Netzwerks Aussiedler und lippische Bundestagsabgeordnete sowie erster Russlanddeutscher im Parlament, Heinrich Zertik MdB freut sich mit den Bürgerinnen und Bürgern in den Dialog zu treten: „Ich bin besonders froh, dass der Spitzenkandidat und Landesvorsitzende der CDU Nordrhein-Westfalen Armin Laschet MdL zu unserem Diskussionsforum kommen wird. In einem offenen Diskurs wollen wir über die Belange der Bürgerinnen und Bürger in Nordrhein-Westfalen sprechen. Wir wollen die Missstände offen ansprechen und dem Landesvorsitzenden mit auf dem Weg geben.“ 


24.02.2017

Heinrich Zertik zu Gast bei Thomas Gebhart in Germersheim

Eine außergewöhnliche und intensive Diskussion erlebten rund 60 Gäste im Bürgersaal der Stadt Germersheim am 22. Februar: auf Einladung des südpfälzischen Bundestagsabgeordneten Dr. Thomas Gebhart war der erste russlanddeutsche Abgeordnete im Deutschen Bundestag, Heinrich Zertik, nach Germersheim gekommen, um über die politische Lage in Deutschland zu sprechen. 

Heinrich Zertik kam in seinen Ausführungen immer wieder auf eine wichtige Botschaft zurück: „Es liegt an jedem selbst, sich im Leben etwas aufzubauen. Und wo man etwas aufbaut, da hat man seine Heimat.“ 

Thomas Gebhart zeigte sich zufrieden mit dem Verlauf des Abends: „Ich bin froh, dass Heinrich Zertik nach Germersheim gekommen ist. Wir haben uns einem schwierigen Thema gestellt und eine intensive und kontroverse Diskussion geführt. Aber ich bin überzeugt, dass dies der richtige Weg ist.“

Heinrich Zertik, der aus Nordrhein-Westfalen angereist war, ist Mitglied der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland sowie Mitglied und Vorsitzender in zahlreichen Aussiedlernetzwerken. Seit mehr als 20 Jahren sei er daher schon quer durch Deutschland unterwegs, um über das Thema Spätaussiedler zu sprechen. Gerade für eine Stadt wie Germersheim, in der viele Nationen lebten und in der viele Aussiedler aus der ehemaligen Sowjetunion lebten, spiele die Auseinandersetzung mit diesem Thema eine wichtige Rolle, wie Bürgermeister Marcus Schaile in einem Grußwort klar machte.


21.02.2017

Heinrich Zertik besucht August-Hermann-Franke Schule

Heinrich Zertik besuchte die August-Hermann-Franke Schule in Detmold und freute sich über das rege Interesse der Schüler: „Es ist immer wieder schön zu sehen, wenn sich Junge Leute für die Zusammenhänge in der Politik interessieren.“ Die jungen Schülerinnen und Schüler der August-Hermann-Franke Schule in Detmold fahren in dieser Woche nach Berlin, um dem lippischen Bundestagsabgeordneten Zertik bei seiner politischen Arbeit über die Schulter zu gucken und einige Eindrücke im Bundestag zu gewinnen. Auch konnte Heinrich Zertik an diesem Tag ein Gespräch mit der Lehrerschaft über ihre Arbeit führen: „Junge Menschen werden in der Schule geprägt, deswegen ist es wichtig gut ausgebildete Pädagogen zu haben. Auch die Rahmenbedingen müssen stimmen, damit die Lehrerinnen und Lehrer Spaß an ihrem Job haben."


03.02.2017

Ralph Brinkhaus: „Netzwerk Aussiedler in der CDU Nordrhein-Westfalen ist eine Erfolgsgeschichte“

Neujahrsempfang des Netzwerks im russlanddeutschen Museum in Detmold

Ralph Brinkhaus, Bundestagsabgeordneter und stellv. Landesvorsitzender der CDU Nordrhein-Westfalen brachte es auf den Punkt: „Das Netzwerk Aussiedler in der CDU Nordrhein-Westfalen ist eine Erfolgsgeschichte.“ Der Ehrengast auf dem Neujahrsempfang des Netzwerks Aussiedler lobte die Arbeit und das Engagement für die Russlanddeutschen. Er machte deutlich, dass Aussiedler unser Land bereichert haben: „Aussiedler haben ihren Weg gemacht. Heute sind sie ganz selbstverständlich ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft und deswegen ist die Integration von Aussiedlern eine Erfolgsgeschichte für unser Land.“

Der Bundestagsabgeordnete Heinrich Zertik, Vorsitzender des Netzwerks Aussiedler in der CDU Nordrhein-Westfalen, machte in seiner Begrüßungsrede deutlich, dass sich die CDU um die Aussiedlerinnen und Aussiedler kümmert: „Die CDU war es, die die Aussiedlung und Beheimatung von Spätaussiedlern aus der ehemaligen Sowjetunion hier in unserer Heimat erst ermöglicht hat. Deswegen bleibt die CDU ein Anwalt der Spätaussiedler. 


01.02.2017

Die Verwurzlung der Aussiedler im christlichen Glauben ist für das Gelingen der Beheimatung entscheidend

Heinrich Zertik MdB und Beauftragter für Aussiedlerfragen Hartmut Koschyk besuchen das Bibelseminar in Bonn

Der lippische Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende des Netzwerks Aussiedler der CDU Deutschlands, Heinrich Zertik, besuchte zusammen mit seinem Kollegen,  dem Beauftragten der Bundesregierung für Aussiedlerfragen, Hartmut Koschyk MdB, das Bibelseminar in Bonn. Dabei hob Zertik die Bedeutung des christlichen Glaubens für die Aussiedler hervor: "Die Verwurzlung der Aussiedler im christlichen Glauben ist für das Gelingen der Beheimatung entscheidend. Das wird hier vor Ort den jungen Studenten für ihren weiteren Lebensweg mitgegeben. Dafür gilt dieser tollen Einrichtung in Bonn unser großer Dank, denn damit trägt sie zur sozialpolitischen Stabilität unseres Landes bei."

Das Bibelseminar Bonn wurde im Herbst 1993 vom Bund Taufgesinnter Gemeinden ins Leben gerufen. Das Bibelseminar Bonn hat sich zum Ziel gesetzt, eine Ausbildungsstätte sowohl für ehrenamtliche als auch vollzeitliche Mitarbeiter in Gemeinden und Missionen zu sein. Das Bibelseminar Bonn sieht seine Aufgaben darin, Theologie, Gemeinde und Mission besonders eng zu verknüpfen – in der Lehre wie in der Praxis. Es arbeitet stark gemeindebezogen. Verbindliche Mitarbeit in der Gemeinde wird am Bibelseminar Bonn nicht nur gelehrt, sondern auch gefördert. Das Bibelseminar Bonn vertritt ein evangelikal-freikirchliches Gemeindeverständnis und steht in baptistisch-mennonitischer Glaubenstradition.

In den rund 700 russlanddeutschen Gemeinden in Deutschland gibt es über 300.000 Mitglieder und Angehörige, die den evangelischen Freikirchen angehören. Da sie in zahlreiche Richtungen zersplittert sind, gibt es seit einigen Jahren das große Bemühen, ein engeres Netzwerk zu bilden, das möglichst viele Gemeinden umfasst. Dazu ist 2011 das „Forum evangelischer Freikirchen“ gegründet worden, zu dem mittlerweile 100 Gemeinden gehören.


02.12.2016

Öffentliche Anhörung des Innenausschusses

Waffenbesitzer nicht unter Generalverdacht stellen

Ein Verbot aller Waffen ist keine Garantie für die öffentliche Sicherheit  - das ergab eine Anhörung des Innenausschuss mit Experten am vergangenen Montag. Bündnis90/ Grüne hatten dazu einen Antrag vorgelegt, der auf ein Waffenverbot und auf eine massive Verschärfung der Kontrollen von Waffenbesitzern abzielt.  Oberstaatsanwalt, Polizei und Wissenschaftler legten überzeugend dar, dass die meisten Verbrechen mit Waffen begangen werden, die illegal erworben wurden. Waffen aus dem Besitz von Jägern oder Sportschützen seien in den seltensten Fällen die Tatwaffen für kriminelle Delikte, Körperverletzung oder Mord. Weniger als 5% aller Straftaten mit Schusswaffen würden mit registrierten Waffen begangen. Bei Taten wie in München im Juli 2016 wurden illegal beschaffte Waffen benutzt. Deshalb müsse es Ziel sein, den illegalen Waffenhandel im Internet, genannt „Darknet“ wirksam zu bekämpfen. Meine Fraktion lehnt eine Verschärfung des Waffenrechts ab, denn sie stellt die Jäger und Sportschützen unter einen generellen Verdacht. Das deutsche Waffenrecht ist bereits jetzt eines der schärfsten Waffenrechte in Europa. Jeder, der eine Waffe erwirbt, muss sie im Nationalen Waffenregister registrieren lassen. Nach drei Jahren wird jeder Waffenbesitzer überprüft, ob das sogenannte „Bedürfnis“ nach einer Waffe überhaupt noch vorhanden ist. Und auch danach kann das Bedürfnis jederzeit überprüft werden. Auch eine verschärfte Kontrolle auf geistige, psychische und physische Eignung sei keine Garantie für einen Waffenmissbrauch.


07.11.2016

Podiumsdiskussion des Netzwerks Aussiedler in der CDU Nordrhein-Westfalen zur Sicherheitslage in unserem Land und über die Desinformationskampagnen der Russischen Föderation in Deutschland

Zu einer spannenden Diskussionsrunde hat der Vorsitzende des Netzwerks Aussiedler in der CDU Nordrhein-Westfalen, Bundestagsabgeordneter Heinrich Zertik zahlreiche Gäste in den Fraktionssaal der CDU im Landtag in Düsseldorf geladen. Zu den hochrangigen Podiumsgästen zählten der Leiter der Abteilung Spionageabwehr, Geheim- und Sabotageschutz des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Dr. Burkhard Even, der Landes- und Fraktionsvorsitzende der CDU Nordrhein-Westfalen, Armin Laschet MdL, der Generalsekretär der CDU Nordrhein-Westfalen, Bodo Löttgen, der Leiter und Rektor der Bibelschule in Bonn, Dr. Heinrich Derksen, die Vorsitzende des Jugend- und Studentenrings der Deutschen aus Russland, Julia Iwakin sowie der stellv. Vorsitzende der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland in Nordrhein-Westfalen, Dietmar Schulmeister.

In seinem Grußwort machte Armin Laschet deutlich, dass die Deutschen aus Russland in der Mitte der Gesellschaft angekommen sind: „Die Erfolgsgeschichten der Integration, über die man dann auch nichts mehr in den Zeitungen liest, kann man bei den Russlanddeutschen im großen Umfang begegnen.“ Er stellte klar, dass die CDU die Partei der Aussiedler und Vertriebenen ist: „Wir wollen die Heimat der Aussiedler und Spätaussiedler sein. Die Geschichte der Deutschen aus Russland wachzuhalten ist für uns eine wichtige Aufgabe.“ 


Artikelbild
12.10.2016

Intensive Beratungen in der 9. Sitzung der Deutsch-Usbekischen Regierungskommission

Am 10. Oktober fand in Taschkent die nunmehr bereits 9. Sitzung der Deutsch-Usbekischen Regierungskommission für die Angelegenheiten der Bürger der Republik Usbekistan deutscher Volkszugehörigkeit statt. Sie wurde vom Beauftragten der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten Hartmut Koschyk, MdB, und dem Stellvertretenden Innenminister der Republik Usbekistan, Saidkarim Nishanbaev, geleitet. Der deutschen Delegation gehörte auch der aus Kasachstan stammende Bundestagsabgeordnete Heinrich Zertik an. Während des gesamten Besuchs wurde die Delegation von dem deutschen Botschafter, Herrn Neithart Höfer-Wissing, begleitet.


29.04.2016

Heinrich Zertik wirbt für die Sommerakademie der Deutschen Gesellschaft e. V.

Das Kuratoriumsmitglied der Deutschen Gesellschaft e. V. Heinrich Zertik MdB wirbt für die Sommerakademie des Vereins.  20 Studentinnen und Studenten aus Mittel-, Ost-, Südosteuropa und aus Deutschland treffen sich vom 21. August 2016 bis 26. August 2016 in Berlin zur Sommerakademie der Deutschen Gesellschaft. Näher soll das Thema „Deutsche Siedlungsgeschichte, Literatur und Kultur in Mittel-, Ost- und Südosteuropa“ beleuchtet werden.

Schirmherrin der Sommerakademie der Deutschen Gesellschaft wird die Staatsministerin für Kultur und Medien Frau Prof. Monika Grütters MdB, sein, die aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages dieses Projekt fördert.

Studierende aller Fachrichtungen können sich bis zum 8. Juni 2016 per E-Mail mit einem maximal einseitigen, in deutscher Sprache verfassten Exposé für die Berliner Sommerakademie bewerben. Das Exposé muss biografische Angaben (Geburtsdatum/-ort, derzeitiger Wohnort, Universität, Fachrichtung) sowie eine Kurzpräsentation eines Forschungs-/Interessenschwerpunkts zur „Deutschen Siedlungsgeschichte, Literatur und Kultur in Mittel-, Ost- und Südosteuropa“ enthalten. Bis Ende Oktober soll ein max. 10-seitiger Essay für eine Sommerakademie-Publikation verfasst werden. Gute Deutschkenntnisse werden vorausgesetzt. 


Nächste Seite

Diese Seite in einem sozialen Netzwerk veröffentlichen:

  • Twitter
  • Facebook
  • MySpace
  • deli.cio.us
  • Digg
  • Folkd
  • Google Bookmarks
  • Yahoo! Bookmarks
  • Windows Live
  • Yigg
  • Linkarena
  • Mister Wong
  • Newsvine
  • reddit
  • StumbleUpon