Archiv

14.03.2017

Heimat - Identität - Glaube

Veranstaltung des Netzwerks Aussiedler in der CDU Nordrhein-Westfalen

Heimat – Identität – Glaube, unter diesem Motto steht das Diskussionsforum des Netzwerks Aussiedler in der CDU Nordrhein-Westfalen, das am 03. April 2017 im Paderborner Schützenhof von 17:00 Uhr – 19:00 Uhr stattfinden wird.

Der Landesvorsitzende des Netzwerks Aussiedler und lippische Bundestagsabgeordnete sowie erster Russlanddeutscher im Parlament, Heinrich Zertik MdB freut sich mit den Bürgerinnen und Bürgern in den Dialog zu treten: „Ich bin besonders froh, dass der Spitzenkandidat und Landesvorsitzende der CDU Nordrhein-Westfalen Armin Laschet MdL zu unserem Diskussionsforum kommen wird. In einem offenen Diskurs wollen wir über die Belange der Bürgerinnen und Bürger in Nordrhein-Westfalen sprechen. Wir wollen die Missstände offen ansprechen und dem Landesvorsitzenden mit auf dem Weg geben.“ 


24.02.2017

Heinrich Zertik zu Gast bei Thomas Gebhart in Germersheim

Eine außergewöhnliche und intensive Diskussion erlebten rund 60 Gäste im Bürgersaal der Stadt Germersheim am 22. Februar: auf Einladung des südpfälzischen Bundestagsabgeordneten Dr. Thomas Gebhart war der erste russlanddeutsche Abgeordnete im Deutschen Bundestag, Heinrich Zertik, nach Germersheim gekommen, um über die politische Lage in Deutschland zu sprechen. 

Heinrich Zertik kam in seinen Ausführungen immer wieder auf eine wichtige Botschaft zurück: „Es liegt an jedem selbst, sich im Leben etwas aufzubauen. Und wo man etwas aufbaut, da hat man seine Heimat.“ 

Thomas Gebhart zeigte sich zufrieden mit dem Verlauf des Abends: „Ich bin froh, dass Heinrich Zertik nach Germersheim gekommen ist. Wir haben uns einem schwierigen Thema gestellt und eine intensive und kontroverse Diskussion geführt. Aber ich bin überzeugt, dass dies der richtige Weg ist.“

Heinrich Zertik, der aus Nordrhein-Westfalen angereist war, ist Mitglied der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland sowie Mitglied und Vorsitzender in zahlreichen Aussiedlernetzwerken. Seit mehr als 20 Jahren sei er daher schon quer durch Deutschland unterwegs, um über das Thema Spätaussiedler zu sprechen. Gerade für eine Stadt wie Germersheim, in der viele Nationen lebten und in der viele Aussiedler aus der ehemaligen Sowjetunion lebten, spiele die Auseinandersetzung mit diesem Thema eine wichtige Rolle, wie Bürgermeister Marcus Schaile in einem Grußwort klar machte.


21.02.2017

Heinrich Zertik besucht August-Hermann-Franke Schule

Heinrich Zertik besuchte die August-Hermann-Franke Schule in Detmold und freute sich über das rege Interesse der Schüler: „Es ist immer wieder schön zu sehen, wenn sich Junge Leute für die Zusammenhänge in der Politik interessieren.“ Die jungen Schülerinnen und Schüler der August-Hermann-Franke Schule in Detmold fahren in dieser Woche nach Berlin, um dem lippischen Bundestagsabgeordneten Zertik bei seiner politischen Arbeit über die Schulter zu gucken und einige Eindrücke im Bundestag zu gewinnen. Auch konnte Heinrich Zertik an diesem Tag ein Gespräch mit der Lehrerschaft über ihre Arbeit führen: „Junge Menschen werden in der Schule geprägt, deswegen ist es wichtig gut ausgebildete Pädagogen zu haben. Auch die Rahmenbedingen müssen stimmen, damit die Lehrerinnen und Lehrer Spaß an ihrem Job haben."


03.02.2017

Ralph Brinkhaus: „Netzwerk Aussiedler in der CDU Nordrhein-Westfalen ist eine Erfolgsgeschichte“

Neujahrsempfang des Netzwerks im russlanddeutschen Museum in Detmold

Ralph Brinkhaus, Bundestagsabgeordneter und stellv. Landesvorsitzender der CDU Nordrhein-Westfalen brachte es auf den Punkt: „Das Netzwerk Aussiedler in der CDU Nordrhein-Westfalen ist eine Erfolgsgeschichte.“ Der Ehrengast auf dem Neujahrsempfang des Netzwerks Aussiedler lobte die Arbeit und das Engagement für die Russlanddeutschen. Er machte deutlich, dass Aussiedler unser Land bereichert haben: „Aussiedler haben ihren Weg gemacht. Heute sind sie ganz selbstverständlich ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft und deswegen ist die Integration von Aussiedlern eine Erfolgsgeschichte für unser Land.“

Der Bundestagsabgeordnete Heinrich Zertik, Vorsitzender des Netzwerks Aussiedler in der CDU Nordrhein-Westfalen, machte in seiner Begrüßungsrede deutlich, dass sich die CDU um die Aussiedlerinnen und Aussiedler kümmert: „Die CDU war es, die die Aussiedlung und Beheimatung von Spätaussiedlern aus der ehemaligen Sowjetunion hier in unserer Heimat erst ermöglicht hat. Deswegen bleibt die CDU ein Anwalt der Spätaussiedler. 


01.02.2017

Die Verwurzlung der Aussiedler im christlichen Glauben ist für das Gelingen der Beheimatung entscheidend

Heinrich Zertik MdB und Beauftragter für Aussiedlerfragen Hartmut Koschyk besuchen das Bibelseminar in Bonn

Der lippische Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende des Netzwerks Aussiedler der CDU Deutschlands, Heinrich Zertik, besuchte zusammen mit seinem Kollegen,  dem Beauftragten der Bundesregierung für Aussiedlerfragen, Hartmut Koschyk MdB, das Bibelseminar in Bonn. Dabei hob Zertik die Bedeutung des christlichen Glaubens für die Aussiedler hervor: "Die Verwurzlung der Aussiedler im christlichen Glauben ist für das Gelingen der Beheimatung entscheidend. Das wird hier vor Ort den jungen Studenten für ihren weiteren Lebensweg mitgegeben. Dafür gilt dieser tollen Einrichtung in Bonn unser großer Dank, denn damit trägt sie zur sozialpolitischen Stabilität unseres Landes bei."

Das Bibelseminar Bonn wurde im Herbst 1993 vom Bund Taufgesinnter Gemeinden ins Leben gerufen. Das Bibelseminar Bonn hat sich zum Ziel gesetzt, eine Ausbildungsstätte sowohl für ehrenamtliche als auch vollzeitliche Mitarbeiter in Gemeinden und Missionen zu sein. Das Bibelseminar Bonn sieht seine Aufgaben darin, Theologie, Gemeinde und Mission besonders eng zu verknüpfen – in der Lehre wie in der Praxis. Es arbeitet stark gemeindebezogen. Verbindliche Mitarbeit in der Gemeinde wird am Bibelseminar Bonn nicht nur gelehrt, sondern auch gefördert. Das Bibelseminar Bonn vertritt ein evangelikal-freikirchliches Gemeindeverständnis und steht in baptistisch-mennonitischer Glaubenstradition.

In den rund 700 russlanddeutschen Gemeinden in Deutschland gibt es über 300.000 Mitglieder und Angehörige, die den evangelischen Freikirchen angehören. Da sie in zahlreiche Richtungen zersplittert sind, gibt es seit einigen Jahren das große Bemühen, ein engeres Netzwerk zu bilden, das möglichst viele Gemeinden umfasst. Dazu ist 2011 das „Forum evangelischer Freikirchen“ gegründet worden, zu dem mittlerweile 100 Gemeinden gehören.


13.12.2016

Parteitag der CDU Deutschlands in Essen

Auch das Netzwerk Aussiedler konnte in Essen gute Gespräche führen

Das Netzwerk Aussiedler der CDU Deutschlands war auch dieses Jahr wieder mit einem Stand auf dem Parteitag der CDU Deutschlands, der diesmal in Essen stattgefunden hat, vertreten. Viele Interessierte Delegierte und Gäste kamen zum Stand und erkundigten sich nach der Arbeit des Netzwerkes. „Das zeigt uns, dass die Nachfrage für unsere Erfolgreiche Arbeit der letzten Jahre da ist“, erklärte Heinrich Zertik MdB, Bundesvorsitzender des Netzwerks Aussiedler der CDU Deutschlands. „Die CDU ist und bleibt der Ansprechpartner der Aussiedlerinnen und Aussiedler.“

Der Höhepunkt des Parteitages war die Rede der Vorsitzenden der CDU Deutschlands, Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel. „Ich möchte ein Land, das stolz darauf ist, ‚Made in Germany‘ als Gütesiegel zu haben“, erklärte Angela Merkel auf dem CDU-Parteitag in Essen. Hier war sie erstmals zur CDU-Vorsitzenden gewählt worden. Und hier gab sie jetzt mit einer leidenschaftlichen Rede ihre Richtlinien für die kommenden Jahre vor.


02.12.2016

Präsident des Bundesamtes für Sicherheit und Informationstechnik in der Arbeitsgruppe Innen der CDU/CSU Bundestagsfraktion

Die Arbeitsgruppe Innen hat in dieser Woche Arne Schönbohm, den Präsidenten des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) begrüßt. Herr Schönbohm informierte über die vielen Aufgaben, die das BSI erledigt. Im BSI arbeiten etwa 600 Mitarbeiter für die Sicherheit im Bereich der Kommunikations- und Informationstechnik. Sie kümmern sich um Information und Beratung bei allen Fragen der IT-Sicherheit und entwickeln neue Möglichkeiten, die digitale Technik sicherer zu machen. Dabei arbeiten sie vor allem für staatliche Stellen.


10.11.2016

Lipper zu Besuch in Berlin bei Heinrich Zertik

Kreis Lippe/Berlin. Eine Delegation von politisch interessierten Bürgerinnen und Bürgern aus Lippe war vergangene Woche auf Einladung des heimischen Bundestagsabgeordneten Heinrich Zertik zu Besuch im politischen Berlin.

Nach einer Stärkung im traditionsreichen Restaurant „Ständige Vertretung“ an der Spree besuchten die Teilnehmer anschließend den Deutschen Bundestag und erfuhren viele interessante Details über die parlamentarische Arbeit. Ein Highlight war, wie bei jedem Berlin-Besuch, der Rundgang auf die Kuppel des Reichstagsgebäudes, der einen grandiosen Blick über den Tiergarten, die Siegessäule bis hin zum Kurfürstendamm in Richtung Westen und den Boulevard Unter den Linden, das Brandenburger Tor, den Berliner Dom bis hin zum Alexanderplatz in Richtung Osten bietet.

Am nächsten Tag stand der Besuch der jüdischen Synagoge an. Hier erhielten die Lipper viele Informationen über die jüdische Vergangenheit und das jüdische Leben in Berlin. Anschließend folgte eine Stadtrundfahrt unter politischen Gesichtspunkten mit dem Bus durch Berlin. Es standen unter anderem eine Besichtigung des sowjetischen Ehrenfriedhofes in Treptow sowie auch der Berliner Mauer an der East Side Galerie auf dem Plan. Natürlich durfte auch eine Fahrt durch das Diplomatenviertel nicht fehlen. Als letzten Punkt im Reiseplan besichtigte die Besuchergruppe das Berliner Abgeordnetenhaus. Ein Vortrag über die Arbeit der Mitglieder des Berliner Abgeordnetenhauses wurde durch einen Informationsfilm abgerundet. Im Restaurant klang der Abend dann aus.


08.11.2016

OMV der CDU NRW: Landtag würdigt Lebensleistung der Aussiedler in NRW

Einstimmig hat der Hauptausschuss des Landtages Nordrhein-Westfalen dem Antrag „Die Spätaussiedler sind ein gut integrierter Teil unserer Gesellschaft – Nordrhein-Westfalen würdigt ihre Lebens- und Integrationsleistung“ verabschiedet, der auf eine Initiative der CDU-Fraktion zurück-ging. Dazu erklärt der Landesvorsitzende der Ost- und Mitteldeutschen Vereinigung (OMV) der CDU Nordrhein-Westfalen und Mitglied im Hauptausschuss, Heiko Hendriks MdL:

„Es ist schön und wichtig, dass es jetzt nach längerer Diskussion zu einer gemeinsamen Position aller im Landtag vertretenen Fraktionen gekommen ist und der Landtag anerkennt, dass die ca. 620.000 Spätaussiedler, die in unserem Bundesland  wohnen, NRW bereichert haben. In diesem Zusammenhang begrüßen wir ausdrücklich die „Düsseldorfer Erklärung“ seitens des Landesbeirates für Vertriebenen-, Flüchtlings- und Spätaussiedlerfragen vom 5. Februar 2016, die unter anderem deutlich macht, dass die Spätaussiedler ein wichtiger und integrierter Personenkreis unserer Gesellschaft sind. Die Landesregierung wird mit dem verabschiedeten Antrag aufgefordert, die Bedeutung der Spätaussiedler in die Prüfung zur Neuausrichtung ihrer Projektförderung einzubeziehen. Zudem wird eine Prüfung zur Vereinfachung der Beantragung dieser Mittel gefordert, die überwiegend durch Ehrenamtliche erfolgt.“


21.10.2016

Netzwerk Aussiedler auf dem Deutschlandtag der Jungen Union in Paderborn

Das Netzwerk Aussiedler präsentierte sich am vergangenen Wochenende auf dem Deutschlandtag der Jungen Union in Paderborn. Viele interessante Gespräche wurden geführt. Gäste am Stand waren unter anderem der Landes und Fraktionsvorsitzende der CDU Nordrhein-Westfalen Armin Laschet MdL und Generalsekretär Bodo Löttgen. Der Deutschlandtag der Jungen Union befasste sich thematisch mit der Digitalisierung der Industrie. Highlight des Deutschlandtages war die Rede der Parteivorsitzenden und Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel. Mit Blick auf die Flüchtlingssituation machte sie noch einmal deutlich: "Wir haben jetzt zwei Aufgaben in der Flüchtlingspolitik. Erstens müssen wir diejenigen, die ein Bleiberecht haben, integrieren. Fördern und fordern gehören dabei gleichermaßen zusammen. Zweitens müssen wir diejenigen, die kein Bleiberecht haben, zurückführen". Paul Ziemiak wurde vom Deutschlandtag erneut zum Vorsitzenden der Jungen Union Deutschlands gewählt. Außerdem hat ihn die Junge Union zum Spitzendkandidaten für die Bundestagswahl 2017 nominiert.



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