Archiv

13.12.2016

Parteitag der CDU Deutschlands in Essen

Auch das Netzwerk Aussiedler konnte in Essen gute Gespräche führen

Das Netzwerk Aussiedler der CDU Deutschlands war auch dieses Jahr wieder mit einem Stand auf dem Parteitag der CDU Deutschlands, der diesmal in Essen stattgefunden hat, vertreten. Viele Interessierte Delegierte und Gäste kamen zum Stand und erkundigten sich nach der Arbeit des Netzwerkes. „Das zeigt uns, dass die Nachfrage für unsere Erfolgreiche Arbeit der letzten Jahre da ist“, erklärte Heinrich Zertik MdB, Bundesvorsitzender des Netzwerks Aussiedler der CDU Deutschlands. „Die CDU ist und bleibt der Ansprechpartner der Aussiedlerinnen und Aussiedler.“

Der Höhepunkt des Parteitages war die Rede der Vorsitzenden der CDU Deutschlands, Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel. „Ich möchte ein Land, das stolz darauf ist, ‚Made in Germany‘ als Gütesiegel zu haben“, erklärte Angela Merkel auf dem CDU-Parteitag in Essen. Hier war sie erstmals zur CDU-Vorsitzenden gewählt worden. Und hier gab sie jetzt mit einer leidenschaftlichen Rede ihre Richtlinien für die kommenden Jahre vor.


02.12.2016

Präsident des Bundesamtes für Sicherheit und Informationstechnik in der Arbeitsgruppe Innen der CDU/CSU Bundestagsfraktion

Die Arbeitsgruppe Innen hat in dieser Woche Arne Schönbohm, den Präsidenten des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) begrüßt. Herr Schönbohm informierte über die vielen Aufgaben, die das BSI erledigt. Im BSI arbeiten etwa 600 Mitarbeiter für die Sicherheit im Bereich der Kommunikations- und Informationstechnik. Sie kümmern sich um Information und Beratung bei allen Fragen der IT-Sicherheit und entwickeln neue Möglichkeiten, die digitale Technik sicherer zu machen. Dabei arbeiten sie vor allem für staatliche Stellen.


10.11.2016

Lipper zu Besuch in Berlin bei Heinrich Zertik

Kreis Lippe/Berlin. Eine Delegation von politisch interessierten Bürgerinnen und Bürgern aus Lippe war vergangene Woche auf Einladung des heimischen Bundestagsabgeordneten Heinrich Zertik zu Besuch im politischen Berlin.

Nach einer Stärkung im traditionsreichen Restaurant „Ständige Vertretung“ an der Spree besuchten die Teilnehmer anschließend den Deutschen Bundestag und erfuhren viele interessante Details über die parlamentarische Arbeit. Ein Highlight war, wie bei jedem Berlin-Besuch, der Rundgang auf die Kuppel des Reichstagsgebäudes, der einen grandiosen Blick über den Tiergarten, die Siegessäule bis hin zum Kurfürstendamm in Richtung Westen und den Boulevard Unter den Linden, das Brandenburger Tor, den Berliner Dom bis hin zum Alexanderplatz in Richtung Osten bietet.

Am nächsten Tag stand der Besuch der jüdischen Synagoge an. Hier erhielten die Lipper viele Informationen über die jüdische Vergangenheit und das jüdische Leben in Berlin. Anschließend folgte eine Stadtrundfahrt unter politischen Gesichtspunkten mit dem Bus durch Berlin. Es standen unter anderem eine Besichtigung des sowjetischen Ehrenfriedhofes in Treptow sowie auch der Berliner Mauer an der East Side Galerie auf dem Plan. Natürlich durfte auch eine Fahrt durch das Diplomatenviertel nicht fehlen. Als letzten Punkt im Reiseplan besichtigte die Besuchergruppe das Berliner Abgeordnetenhaus. Ein Vortrag über die Arbeit der Mitglieder des Berliner Abgeordnetenhauses wurde durch einen Informationsfilm abgerundet. Im Restaurant klang der Abend dann aus.


08.11.2016

OMV der CDU NRW: Landtag würdigt Lebensleistung der Aussiedler in NRW

Einstimmig hat der Hauptausschuss des Landtages Nordrhein-Westfalen dem Antrag „Die Spätaussiedler sind ein gut integrierter Teil unserer Gesellschaft – Nordrhein-Westfalen würdigt ihre Lebens- und Integrationsleistung“ verabschiedet, der auf eine Initiative der CDU-Fraktion zurück-ging. Dazu erklärt der Landesvorsitzende der Ost- und Mitteldeutschen Vereinigung (OMV) der CDU Nordrhein-Westfalen und Mitglied im Hauptausschuss, Heiko Hendriks MdL:

„Es ist schön und wichtig, dass es jetzt nach längerer Diskussion zu einer gemeinsamen Position aller im Landtag vertretenen Fraktionen gekommen ist und der Landtag anerkennt, dass die ca. 620.000 Spätaussiedler, die in unserem Bundesland  wohnen, NRW bereichert haben. In diesem Zusammenhang begrüßen wir ausdrücklich die „Düsseldorfer Erklärung“ seitens des Landesbeirates für Vertriebenen-, Flüchtlings- und Spätaussiedlerfragen vom 5. Februar 2016, die unter anderem deutlich macht, dass die Spätaussiedler ein wichtiger und integrierter Personenkreis unserer Gesellschaft sind. Die Landesregierung wird mit dem verabschiedeten Antrag aufgefordert, die Bedeutung der Spätaussiedler in die Prüfung zur Neuausrichtung ihrer Projektförderung einzubeziehen. Zudem wird eine Prüfung zur Vereinfachung der Beantragung dieser Mittel gefordert, die überwiegend durch Ehrenamtliche erfolgt.“


21.10.2016

Netzwerk Aussiedler auf dem Deutschlandtag der Jungen Union in Paderborn

Das Netzwerk Aussiedler präsentierte sich am vergangenen Wochenende auf dem Deutschlandtag der Jungen Union in Paderborn. Viele interessante Gespräche wurden geführt. Gäste am Stand waren unter anderem der Landes und Fraktionsvorsitzende der CDU Nordrhein-Westfalen Armin Laschet MdL und Generalsekretär Bodo Löttgen. Der Deutschlandtag der Jungen Union befasste sich thematisch mit der Digitalisierung der Industrie. Highlight des Deutschlandtages war die Rede der Parteivorsitzenden und Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel. Mit Blick auf die Flüchtlingssituation machte sie noch einmal deutlich: "Wir haben jetzt zwei Aufgaben in der Flüchtlingspolitik. Erstens müssen wir diejenigen, die ein Bleiberecht haben, integrieren. Fördern und fordern gehören dabei gleichermaßen zusammen. Zweitens müssen wir diejenigen, die kein Bleiberecht haben, zurückführen". Paul Ziemiak wurde vom Deutschlandtag erneut zum Vorsitzenden der Jungen Union Deutschlands gewählt. Außerdem hat ihn die Junge Union zum Spitzendkandidaten für die Bundestagswahl 2017 nominiert.


08.09.2016

Heinrich Zertik nimmt an der Sitzung der Deutsch-Kassachischen Regierungskommission in Berlin teil

Am 8. September 2016 wird in Berlin die 14. Sitzung der „Deutsch-Kasachischen Regierungskommission“ stattfinden, die sich mit den Angelegenheiten der ethnischen Deutschen in Kasachstan befasst. Sie steht unter dem gemeinsamen Vorsitz des Beauftragten der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Hartmut Koschyk MdB, und des Stellvertretenden Ministers für Auswärtige Angelegenheiten der Republik Kasachstan, Roman Vassilenko.

Herr Vassilenko hat bereits vom 1.-2. September am informellen OSZE-Außenministertreffen im Rahmen des deutschen OSZE-Vorsitzes in Potsdam teilgenommen und reist somit innerhalb weniger Tage zum zweiten Mal nach Deutschland.

An der Sitzung nehmen auf deutscher Seite neben Abgeordneten des Deutschen Bundestages auch Vertreter aus Ministerien und Behörden, der Mittlerorganisation Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit sowie Vertreter der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland, der Jugend der Landsmannschaft und des Jugend- und Studentenrings der Deutschen aus Russland teil. Auf kasachischer Seite werden an der Sitzung neben Vertretern verschiedener Ministerien auch fünf Vertreter der Selbstorganisation der Deutschen aus Kasachstan teilnehmen.

Themen der Sitzung sind neben den Unterstützungsmaßnahmen aus der Bundesrepublik Deutschland und der Republik Kasachstan für die Kasachstandeutschen auch die Vorbereitungen Kasachstans auf die EXPO 2017 in Astana und die Möglichkeit der ethnischen Deutschen, sich dort zu präsentieren. Daneben soll auch angesprochen werden, wie die deutsche Sprache, die in den letzten Jahren in Kasachstan zugunsten der russischen, kasachischen und englischen Sprache immer weiter zurückgedrängt wurde, wieder gestärkt werden kann.


02.09.2016

Zertik setzt sich für mehr Sicherheit ein

Bundestagsabgeordneter auf Streifenfahrt mit der Polizei in Lemgo

Kreis Lippe. Der lippische CDU Bundestagsabgeordnete Heinrich Zertik aus Schieder-Schwalenberg hat in der vergangenen Woche die Polizei in Lippe auf Nachtfahrt im Streifenwagen begleitet. „Ich wollte mir ein Bild machen, welche Aufgaben und Herausforderungen die Polizei vor Ort meistern muss“, so der heimische Bundestagsabgeordnete, der sich im Bundestag schwerpunktmäßig mit Fragen zur inneren Sicherheit beschäftigt. Er gehört dem Innenausschuss des Deutschen Bundestages an, wo er und seine Kolleginnen und Kollegen über sicherheitspolitische Fragestellungen debattieren und entscheiden. „Es hat mich sehr beeindruckt, wie breit das Aufgabenspektrum von Streifenpolizisten gefächert ist“, sagt Zertik nach einer langen, aber ruhigen Nacht im Auto. Er fuhr zu den verschiedensten Einsätzen mit. Es ging um die Kontrolle von Verkehrsteilnehmern, um nächtliche Ruhestörung bis zu Lärmbelästigungen und auch  um Körperverletzungsdelikte. „Die Polizeibeamten bringen ein hohes Maß an Kompetenz, Sachverstand und Einfühlungsvermögen mit“, so anerkennend der Bundestagsabgeordnete. Für die Polizei auf Landesebene ist die nordrhein-westfälische Regierung zuständig. Immer wieder kommt es jedoch zu Einsätzen, bei denen Landes- und Bundespolizei eng zusammen arbeiten, zum Beispiel bei Fußballspielen oder bei Kontrollen an Verkehrsknotenpunkten wie Bahnhöfen. Heinrich Zertik entscheidet mit, wenn es beispielsweise um personelle Aufstockung der Bundespolizei geht oder über eine bessere Materialausstattung wie zum Beispiel die Anschaffung von Schutzwesten. „Die Sicherheit der Beamten muss Ziel und Richtschnur sein. Alle 66 Minuten kommt es zu einem tätlichen Angriff auf einen Polizeibeamten oder eine Polizeibeamtin in Nordrhein-Westfalen, aber dafür ist die Landesregierung zuständig. Wir im Innenausschuss haben den Ball aufgenommen und treten dafür ein, Gewaltdelikte gegen Beamte zukünftig schärfer zu bestrafen. Auf Bundes- und Landesebene müssen Polizisten so ausgestattet werden, dass sie ihre Arbeit bestmöglich erledigen können“, fordert Zertik. In Richtung rot-grüne Landesregierung sagte er, es sei ein Armutszeugnis für Nordrhein-Westfalen, dass die Aufklärungsquote bei Straftaten die niedrigste von allen Bundesländern ist: „In vielen Ländervergleichen ist Nordrhein-Westfalen Schlusslicht. Bei der Kriminalität dagegen sind wir ganz vorne, bei der Aufklärung jedoch wieder ganz weit hinten. Eine gute Polizeipräsenz sorgt für die Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger hier in Lippe und im ganzen Bundesgebiet. Unser Land hat es verdient, dass die Menschen sich sicher bewegen können. Dafür setze ich mich ein“, bekräftigt Zertik. Er bedankte sich bei den Beamten für die Möglichkeit, sie bei ihrer Arbeit zu begleiten und bot an, immer wieder für Gespräche zur Verfügung zu stehen.


02.09.2016

Bundesinnenminister de Maiziére würdigt Russlanddeutsche als „Brückenbauer“

Gedenktag 75 Jahre Deportation der Deutschen in Russland unter den Schirmherrschaft von Heinrich Zertik MdB

In einer stimmungsvollen Gedenkveranstaltung anlässlich der Deportationen vieler Deutscher aus den Wolgagebieten nach Sibirien und in die östlichen Sowjetrepubliken bis in die Steppen Kasachstans kamen am 28. August Sonntag Deutsche aus Russland in Berlin zusammen, um an dieses geschichtsträchtige Ereignis vor 75 Jahren zu erinnern. In einer Rede würdigte Bundesinnenminister Thomas de Maiziére das grausame Schicksal von circa 900.000 Menschen,  das durch den stalinistischen Erlass vor 75 Jahren Familien auseinander gerissen und unendliches Leid über viele Deutsche gebracht hatte. Er betonte gleichzeitig die wichtige Aufgabe der Russlanddeutsche als „Brückenbauer“ und hob die Bedeutung ihrer gelungenen Integration hervor.

Unter der Schirmherrschaft des Bundestagsabgeordneten Heinrich Zertik hatte die Deutsche Gesellschaft e.V. zusammen mit der Jugend Landsmannschaft der Deutschen aus Russland (JLmdR) und anderen Partnern ein umfangreiches Programm gestaltet. Moderiert wurde die Veranstaltung durch Walter Gauks von der JLmdR, der launig durch das Programm führte und die Rednerinnen und Redner vorstellte. Mit dabei war auch das einzige in Deutschland existierende Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte, dessen Leiterin Dr. Katharina Neufeld in einer anschaulichen Präsentation die jüngsten Forschungsergebnisse zu den Deportationen erläuterte. Sie zeigte, wohin es damals die knapp eine Million Deutsche verschlagen hatte und wo sie dann eine neue Existenz aufbauen mussten. Der Zeitzeuge Hermann Fast kam in einer kleinen Filmsequenz zu Wort. Er sei ein „Lebenskünstler“, so Neufeld, denn durch seine Liebe zur Kunst und zur Musik habe er es geschafft, diese Tortur zu überleben. In der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung trafen sich viele Zeitzeugen, Experten aus der Wissenschaft, aus der Politik und junge Austauschstudenten aus Russland. Der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und Nationale Minderheiten Hartmut Koschyk betonte in seiner Rede auch die Glaubensstärke vieler Menschen, die ihnen nicht nur in der alten Heimat, sondern auch nach ihrer Rückkehr in die neue Heimat Deutschland Kraft und kulturelle Identität verliehen habe. Er würdigte die große Unterstützung der Kirche bei der Integration und verwies darauf, dass sie ohne die Glaubensgemeinschaften nicht so erfolgreich hätte verlaufen können. Für die musikalische Umrahmung sorgte der Detmolder Musikschullehrer Anatoli Wedel auf der Geige.

 


30.08.2016

Armin Laschet: „Leid der Russland-Deutschen nicht vergessen“

Der Landes- und Fraktionsvorsitzende der CDU Nordrhein-Westfalen, Armin Laschet, anlässlich des 75. Jahrestages der Vertreibung der Russlanddeutschen in der ehemaligen UdSSR am 28. August 2016:

„Den 28. August 1941 kann man als schwärzesten Tag in der Geschichte der Russlanddeutschen bezeichnen. An diesem Tag verabschiedete der Oberste Sowjet der UdSSR den Erlass „Über die Umsiedlung der Deutschen, die in den Wolga-Rayons leben“, in dessen Folge sämtliche in Russland lebende Deutsche der Kollaboration mit Nazi-Deutschland bezichtigt und in den Osten des Landes verschleppt wurden. Die Menschen hatten fortan unter Schutzhaft, Zwangsarbeit, Rechtlosigkeit sowie gesellschaftlicher Ausgrenzung zu leiden. Ihre kulturelle Identität und der Gebrauch der deutschen Sprache wurden systematisch bekämpft. Kaum eine Familie konnte sich diesem Schicksal entziehen.

Dieses historische Schlüsselereignis hat das kollektive Gedächtnis der Russlanddeutschen geprägt wie kein anderes. Die Menschen haben sich solidarisiert und gemeinsam – trotz aller Repressionen und Widrigkeiten – ihre kulturelle Identität bewahrt. Über 600.000 von ihnen sind nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion als Spätaussiedler nach Nordrhein-Westfalen gekommen. Sie sind heute ein Vorbild für gelungene Integration.


22.08.2016

Heinrich Zertik MdB besucht das Technische Hilfswerk in Detmold

Einer großen Beliebtheit erfreut sich die weltweit agierende Zivi- und Katastrophenschutzorganisation Technisches Hilfswerk. Durch ihren professionellen Einsatz im In- und Ausland hat die Organisation eine große Anerkennung erworben. „Angesichts der globalen Situation ist das Technische Hilfswerk oder auch andere Organisationen, die im Namen der Sicherheit handeln, für uns von unschätzbarem Wert. Dabei verdient das hochprofessionelle ehrenamtliche Engagement der THW-Angehörigen Hochachtung in unserer Gesellschaft“, so Heinrich Zertik MdB.

Bereits seit 1952 existiert der Detmolder THW-Ortsverband. Kürzlich besuchte ihn der Bundestagsabgeordnete Heinrich Zertik, um sich über seine Arbeit zu informieren.  Mit vier Bergungszügen, einer Notstrom-Pumpengruppe, einer Führungsgruppe Bereitschaft, einem Materialerhaltungstrupp sowie einem Verpflegungstrupp leistet der Detmolder THW-Stab schnell und kompetent Hilfe. Die Ortsverbände Detmold und Lemgo sind in das Notfallsystem des Kreises Lippe eingebunden und werden auf Anforderung der Behörden tätig. Auch im Rahmen der Flüchtlingshilfe wird THW sowohl vor Ort als auch Bundesländerübergreifend eingesetzt. Im Ausland leistet THW technische Hilfe nach humanitären Prinzipien. Der Detmolder Ortsverband hat insgesamt 13 Experten, die auch international tätig sind. Im Augenblick laufen mehrere Auslandeinsätze des THW. Am Auslandseinsatz der Vereinten Nationen in Namibia beteiligt sich auch der Ortsverband Detmold. Dort wird die Namibische Regierung dabei unterstützt, sich selbst für eventuelle Katastrophen, wie z.B. Hochwasser und Überflutungen aufzustellen.

Das Ehrenamt spielt im Technischen Hilfswerk entscheidende Rolle: 99 Prozent der THW-Angehörigen engagieren sich im THW ehrenamtlich. Damit stehen ehrenamtliche zu hauptamtlichen Mitarbeitern ca. 1 zu 100. Bundesweit gibt es über 80.000 THW- Helferinnen und Helfer, die in ihrer Freizeit den Menschen in Not professionell Hilfe leisten.  Eine gute Ausbildung in verschiedenen Fachbereichen ist dabei unentbehrlich. Bundesweit gibt es 668 Ortsverbände, wo in der Regel ein technischer Zug stationiert ist. Alle Helferinnen und Helfer, die ins THW kommen, bekommen am Standort eine Grundausbildung für den Zivilschutz.  In Zusammenarbeit mit anderen Ortsverbänden werden THW-Angehörige mit einer speziellen Aufgabe ausgebildet. Das Spezialwissen, z.B. für Internationale Einsätze, wird in der THW-Bundesschule vermittelt.



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