Politische Schwerpunkte

"Beheimatet und nicht integriert"


Seit 2011 arbeitete ich als Beauftragter der CDU Lippe für Aussiedlerfragen und seit vielen Jahren bin ich auch Mitglied der Aussiedlerbeauftragten-Konferenz der CDU Deutschlands. Natürlich bin ich in dieser Funktion mit vielen Anliegen, Wünschen und auch Problemen konfrontiert worden und habe mich bemüht,  tragfähige Konzepte und Lösungen zu entwickeln.


Dabei fühle ich mich als Ansprechpartner für alle Bürgerinnen und Bürger - Russlanddeutsche, Menschen mit Migrationshintergrund und natürlich für Menschen im Kreis Lippe. Mein Mandat hilft mir, für eine Gesellschaft einzutreten, in der jeder von uns eine Heimat finden kann. Deshalb halte ich es für sehr wichtig, einen bildungspolitischen Ansatz zu verfolgen.


Eines meiner Ziele wird sein, dafür einzutreten, dass mehr ausländische Bildungsabschlüsse anerkannt werden. Den Mangel an Arbeitskräften könnte man um Beispiel dadurch beheben, dass man das Wissen und die Berufserfahrung all derjenigen nutzen, welches aus bürokratischen Gründen brach liegt.


Aufgrund, dass ich zur deutschen Minderheit in der Sowjetunion gehörte und die kulturellen Wurzeln meiner deutschen Vorfahren pflegte, bin ich der Überzeugung, dass Spätaussiedler aufgrund ihrer deutschen Identität nicht Integriert sondern beheimatet werden müssen. 

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